Am 21. September tauchten die Konfirmandinnen und Konfirmanden in die Welt Josefs und seiner Brüder ein. Zuerst näherten sie sich mithilfe von Yenga-Steinen dem Thema „Meine Familie“. Da dabei sehr persönliche Dinge erzählt werden, tauschten sie sich in Zweier- und Dreiergruppen aus und stellten sich gegenseitig ihre Familien vor. Die Holzklötzchen dienten als Stellvertreter für die einzelnen Familinemitglieder. Die Konfirmanden erzählten sich, was gut an ihrer Familie ist und was schlecht läuft. Anschließend fand ein kurzer Austausch in der gesamten Gruppe statt.

Dann erzählte die Pastorin mithilfe von Playmobilfiguren, Yenga-Steinen und verschiedenen Symbolen die Geschichte von Josef und seinen Brüdern. Ein gelber Faden diente als Hilfe für den Erzählstrang.

Dann erzählte die Pastorin mithilfe von Playmobilfiguren, Yenga-Steinen und verschiedenen Symbolen die Geschichte von Josef und seinen Brüdern. Ein gelber Faden diente als Hilfe für den Erzählstrang.

Die Konfirmanden wurden bei jeder Station gebeten, sich in die Lage der verschiedenen biblischen Figuren hineinzuversetzen. „Was dachten die Brüder über Josef? Wie fühlten sie sich? Warum gab sich Josef nicht zu erkennen?“

Am Ende der Geschichte wurde die Frage gestellt, wo Gott in der Geschichte dabei gewesen sein könnte.

Die Konfirmanden stellten jeweils ein Teelicht an die für sie passende Stelle.

Die abschließende Frage, wo Gott in ihrem Leben dabei sei und vielleicht helfend eingreifen würde, führte zu einer spannenden Diskussionsrunde. Zum Abschluss sangen alle das Lied „Wo Menschen sich vergessen“.

Josef wird in den Brunnen geworfen

Josef wird an Viehhändler verkauft.

Josef steigt bei Potifar zum Aufseher auf

Josef verkauft seinen Brüdern Getreidesäcke. Er gibt sich nicht zu erkennen.

Der silberne Becher wird bei Josefs Bruder Benjamin gefunden. Ruben gibt sich selbst als Pfand, damit Benjamin verschont bleibt